Donnerstag, 3. Februar 2022

Tag 13 Donnerstag:

Route: Real de Catorce - Zacatecas
Gefahrene Kilometer: 322 km 

Wir verlassen den schönen Ort Real de Catore um ins ca. 300 km weit entfernte Zacatecas zu fahren. Die Strassen gehen meist schnurgerade aus, beim Foto habe ich mal den Tacho beobachtet, dass sind 30 km. Da weißt Du morgens, wenn zum Kaffee kommt😉 Unterwegs, an der Raststätte treffen wir: "EL Presidente" vom hiesigen Motorradclub😏 Eine Reise muss gut vorbereitet werden, denn nur alle 150-200 km gibt es eine Tankstelle. Unterwegs gibt es auch Kontrollstellen, die wir ohne Mühe passieren.
Wir befolgen den Tipp von Matthias und besuchen in Zacatecas die Mine "el eden"  http://www.minaeleden.com.mx/movil/interna.php?id=2. Wir bekommen sogar eine englisch sprachige Führung der Mine.
Das Hotel macht einen ausgesprochen positiven Eindruck und liegt mitten in der Stadt. Wir dürfen direkt vorm Hotel parken.
Nach einem erneuten Besuch eines Taco-Restaurant besuchen wir die Innenstadt, die 130000 Einwohnergroß ist und die sehr sehenswert ist. Die Kathedrale darf nicht fehlen https://de.wikipedia.org/wiki/Kathedrale_von_Zacatecas. Auch hier ist die Polizei (oft mit Motorrädern Suzuki Versus) und Pickups unterwegs. Man fühlt sich schon sehr sicher. Die Temperaturen waren tagsüber bei ca. 15°, bewölkt. Einen Absacker trinken wir in einer Bar, zwei Corona, umgerechnet 2,5 € für zwei Bier.

Fotos del dia:

































 

Mittwoch, 2. Februar 2022

Tag 12 Mittwoch:

Route: Saltillo - Real de Catorce
Gefahrene Kilometer: 295 km

Erledigt, aber gut ausgeruht, haben wir das Frühstück verdient. Rührei mit Würstchen und einen Filterkaffee muss dafür reichen. Auch hier: Maske und Abgrenzungsscheibe. 
Wir satteln die Pferde, äh Motorräder und begeben uns in Richtung Real de Catorce https://de.wikipedia.org/wiki/Real_de_Catorce das mit seinen 2728m Höhenmetern in den Bergen liegt. 
Der Bergbau wurde hier groß geschrieben (Gold, Silber, Kupfer, Eisen, Blei etc). Der Ort ist durch den Film "The Mexican" bekannt (J.Roberts und B.Pitt). Die Stadt galt lange als Geisterstadt.
Am Tag ist von den kühleren Höhe nichts zu merken, angenehm bei 26° und leichten Wind ist es herrlich zu fahren. Wir widmen uns der Flora und Fauna, die jetzt allerdings in der Wüste von Sierra Madre nicht so abwechslungsreich ist. Ein paar Kakteen und "Palmen" weiter ändert sich nicht viel. An der Tanke versuchen wir uns in Tacos - Mixed 😁

An der Tankstelle füllt jemand seine 200 Liter Fässer mit Benzin.
Auf der Anfahrt zum kleinen Städtchen erwartet uns eine 20 km lange Kopfsteinpflaster Strasse, die schwer zu fahren ist - zumindest als Motorradfahrer.
Durch einen nur einseitig zu befahrenden Tunnel erreichen wir Real de Catore. Unser Hotel ist einfach mit grandioser Aussicht -und mit 32€ recht günstig. Die Nacht wird auf jeden Fall kalt - so ohne Heizung und offenem Kamin.
Am Nachmittag haben wir einen Servicetag eingelegt, Kette spannen, den Versuch die Schraube aus dem Öltank zu holen, Speichen abklopfen. Merkwürdig, dass die Profile des Stollenreifen so unterschiedlich sind.
Abend im Restaurant versuchen wir Tacos und Fajitas de pollo.

Wie immer: Der Tag in Bilder: